24 Tote nach Müll-Lawine auf Philippinen – Hoffnung schwindet

upday.com 2 godzin temu
Die Einsatzkräfte suchen unter anderem mit einem Kran in den Abfall-Massen. Jacqueline Hernandez/AP/dpa

Eine Woche nach einer massiven Müll-Lawine auf den Philippinen schwindet die Hoffnung auf Überlebende unter den Trümmern. Die Zahl der Todesopfer ist auf 24 gestiegen, zwölf Menschen werden noch vermisst.

Die Lawine hatte vergangenen Donnerstag eine Recyclinganlage und mehrere Wohnhäuser in Cebu City verschüttet. Die Stadt liegt rund 560 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila. 18 Überlebende werden derzeit mit verschiedenen Verletzungen in Krankenhäusern behandelt.

Rettungsarbeiten unter schwierigen Bedingungen

Die Rettungskräfte setzen ihre Arbeiten fort, um alle Verschütteten zu bergen. Die enormen Müllmengen und die riskanten Bedingungen erschweren die Bergung erheblich. Die meisten Opfer waren Mitarbeiter der Mülldeponie und der Recyclinganlage.

Tagelanger Regen hatte den Boden an der Unglücksstelle aufgeweicht und die Lawine ausgelöst. Auch mehrere Wohnhäuser wurden teilweise unter den Trümmern begraben.

Philippinen kämpfen mit Entsorgungsproblemen

Der Inselstaat mit mehr als 117 Millionen Einwohnern kämpft seit langem mit Problemen bei der Müllentsorgung. Offene Deponien gelten besonders in ärmeren Wohngebieten als hohes Risiko.

Ein ähnliches Unglück ereignete sich im Juli 2000 in einem armen Viertel von Quezon City im Großraum Manila. Damals starben nach tagelangem Starkregen mehr als 200 Menschen bei einer Müll-Lawine. Viele Vermisste wurden nie gefunden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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