328 Drohnen und sieben Raketen - Großangriff auf die Ukraine in einer Nacht

upday.com 2 godzin temu
Luftaufnahme zeigt beschädigtes Wohngebäude nach russischem Drohnenangriff in Odesa (Symbolbild) (Photo by Oleksandr GIMANOV / AFP via Getty Images) Getty Images

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Leistung der nationalen Luftwaffe scharf kritisiert und neue Luftverteidigungsmaßnahmen angekündigt. Hintergrund: In der Nacht zum Freitag und am frühen Morgen setzte Russland 328 Drohnen und sieben Raketen gegen die Ukraine ein. Die ukrainische Luftwaffe konnte 297 Drohnen abfangen.

Parallel warnte Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj am Freitag vor einer zunehmenden Gefahr für Soldaten an der Front – technologische Fortschritte hätten eine «Todeszone» von 20 Kilometern Tiefe entlang der rund 1.200 Kilometer langen Frontlinie geschaffen. Der russische Angriffskrieg nähert sich seinem vierten Jahrestag am 24. Februar.

In der Region Dnipropetrowsk starb ein Mensch, ein Angriff mit Drohnen und Gleitbomben verletzte zwei weitere, wie der Leiter der Militärverwaltung Oleksandr Hanscha mitteilte.

In Saporischschja verletzten russische Luftangriffe acht Menschen und beschädigten 18 Wohnblocks, berichtete Gouverneur Iwan Fedorow. Bei dem Angriff auf ein Tierheim in der Gebietshauptstadt starben 13 Hunde, der Angriff verletzte sieben weitere Tiere, wie Stadtrats-Vertreterin Rehina Chartschenko mitteilte.

Stromausfälle in Kiew

Mehr als 1.200 Wohngebäude in mehreren Kiewer Stadtteilen blieben ohne Heizung und Warmwasser. Der 81-jährige Rentner Mykola Tromsa beschrieb seine Situation: «Ich habe meine Nase angefasst, und bei Gott, sie war wie ein Eiszapfen.» Er habe versucht, sich mit Bewegung warm zu halten, sagte er: «Ich habe versucht, mich mit Bewegung warm zu halten.»

Russland meldete seinerseits den Abschuss von 38 ukrainischen Drohnen in der Nacht, 26 davon über der Region Brjansk. Der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, berichtete von ukrainischen Angriffen auf Energieanlagen in seiner Region. Lokale Berichte sprachen von Raketentreffern auf ein Kraftwerk und ein Umspannwerk, die zu Stromausfällen führten.

Friedensgespräche ohne Durchbruch

Unterhändler beider Kriegsparteien trafen sich kürzlich in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate. Die USA treiben die Bemühungen um ein Ende der Kämpfe voran. Selenskyj kündigte weitere Gespräche «in naher Zukunft, wahrscheinlich in den USA» an. Ein Durchbruch zeichnet sich bislang nicht ab.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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