Am 8. Februar jähren sich mehrere historische Ereignisse – von politischen Entscheidungen über kulturelle Absagen bis zu wirtschaftlichen Meilensteinen.
USAID-Entlassungen
Vor einem Jahr, 2025, entließ die US-Entwicklungshilfeorganisation USAID einen Großteil ihrer Mitarbeiter weltweit. US-Präsident Donald Trump hatte die Behörde scharf kritisiert und erklärt, sie werde von radikalen «Wahnsinnigen» geleitet, die Steuergelder verschwendeten. Im Jahr 2024 flossen rund 50 Milliarden US-Dollar in Entwicklungshilfeprojekte.
Rosenmontagszüge 2016
Vor zehn Jahren, 2016, zwangen Sturmwarnungen zahlreiche Rosenmontagszüge in Rheinland und Westfalen zur Absage. Mainz, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Mühlheim und Münster sagten ab. Köln hielt den Umzug mit Einschränkungen ab.
Russland und die Winterzeit
Vor 15 Jahren, 2011, schaffte Russland die Winterzeit ab. Kremlchef Dmitri Medwedew begründete die Entscheidung laut Agentur Interfax damit: «Die Zeitumstellung belaste den Organismus und rufe Stress hervor».
Weitere Jahrestage
1971 nahm die US-Technologiebörse Nasdaq in New York ihren Betrieb auf.
1861 gründeten die ersten sieben Sezessionsstaaten in Montgomery, Alabama, die Konföderierten Staaten von Amerika. Einen Tag später wählten sie Jefferson Davis zum Präsidenten.
Geburtstage und Gedenken
Der Fußballtrainer Bruno Labbadia wird heute 60 Jahre alt. Die Nachrichtensprecherin Ellen Arnhold, bekannt aus der «Tagesschau», feiert ihren 65. Geburtstag. Der amerikanische Schauspieler Nick Nolte («Herr der Gezeiten», «Die Tiefe») wird 85. Namenstag hat Hieronymus.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.
