60 Jahre Union Berlin - 5.000 Fans feiern und zwei Aktive in Legenden-Elf

upday.com 2 godzin temu
Der 1. FC Union Berlin feiert seinen 60. Geburtstag mit 5.000 Mitgliedern (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Der 1. FC Union Berlin hat seinen 60. Geburtstag mit einer großen Feier an der Alten Försterei gefeiert. Präsident Dirk Zingler nutzte den Anlass für wichtige Ankündigungen: Der geplante Stadion-Neubau stößt in der Stadtpolitik auf keine Opposition mehr, und die Gleichbehandlung von Frauen- und Männerteam bleibt oberstes Ziel. Rund 4.000 Mitglieder feierten im Festzelt, weitere 1.000 verfolgten das Programm auf dem Stadionparkplatz per Leinwand.

Die «Eisernen» präsentierten ihre Legenden-Elf aus 60 Jahren Vereinsgeschichte. Überraschung: Mit Torhüter Frederik Rönnow (33) und Kapitän Christopher Trimmel (38) stehen zwei aktive Spieler in der Auswahl. Rönnow zeigte sich bewegt: «Schon Wahnsinn. Das ist für mich eine große Ehre, ich bin sehr stolz und dankbar.» Trimmel verlängerte seinen Vertrag im Zuge der Ehrung.

Zingler: Stadion-Neubau auf gutem Weg

Der Union-Präsident gab Entwarnung beim lange diskutierten Stadion-Neubau. «Ich kann heute sagen, dass es in der politischen Führung dieser Stadt niemanden gibt, der das nicht will. Alles, was wir heute in die Planung investieren, macht den Bau sicherer», erklärte Zingler vor den Fans. An der Alten Försterei wird seit 105 Jahren Fußball gespielt.

Besonders stolz zeigte sich Zingler auf die Gleichbehandlung beider Profi-Teams. «Mir ist kein anderer Verein bekannt, wo Frauen und Männer die gleichen Bedingungen haben. Und mir ist auch nicht bekannt, dass es irgendwo einen Trainingsplatz auf einem Parkhaus gibt», betonte der Präsident. Die Frauen spielen bereits an der Alten Försterei und werden künftig das Trainingszentrum mit den Männern teilen.

Burcu erklärt Stuttgart-Ausraster

Linksaußen Livan Burcu (21) nahm im Interview mit Stadionsprecher Christian Arbeit Stellung zu seinem Ausraster in Stuttgart. «Wegen des Gegentreffers habe ich mich geärgert. Aber alles gut», erklärte der Spieler, der von Fans «Aykut» genannt wird – nach Rapper Haftbefehl. Mit einem lockeren «Unioner, was geht ab?» begrüßte Burcu die Mitglieder.

Ex-Spieler Christian Stuff (43) beruhigte die Fans wegen des anstehenden Umzugs ins Olympiastadion. «So unwirklich wie das vielleicht ist, in das ungeliebte Stadion. Aber wir hatten einen unglaublichen Lauf und das war von den Ergebnissen und der Euphorie meine schönste Saison», erinnerte sich der frühere Profi an seine Zeit dort.

Die Legenden-Elf komplettieren Ronny Nikol (51), Michael Parensen (39), Olaf «Leo» Seier (67), Lutz Hendel (67), Damir Kreilach (36), Thorsten Mattuschka (45), Joachim Sigusch (78) und Karim Benyamina (44). Rapper Finch schickte Videogrüße und scherzte: «Zum Vorteil meiner Mutter, weil so kann ich ihren Geburtstag nie vergessen.»

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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