Die Zahl der Todesopfer im Gaza-Krieg hat nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde erstmals die Marke von 70.000 überschritten. Rund 70.100 Palästinenser seien in den zwei Jahren seit Kriegsbeginn gestorben, teilte die Behörde mit. Die Zahlen sind nicht unabhängig überprüfbar und unterscheiden nicht zwischen Zivilisten und Kämpfern.
Trotz der seit 10. Oktober geltenden Waffenruhe werden weiterhin vereinzelt Tote bei gewaltsamen Zwischenfällen gemeldet. Zudem werden noch immer Leichen von Menschen geborgen, die bei früheren israelischen Angriffen oder Kämpfen getötet wurden. Zahlreiche Tote werden noch unter den Trümmern im Gaza-Streifen vermutet, der im Krieg weitgehend zerstört wurde.
Experten gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer erheblich höher liegen könnte als die von der Hamas-Behörde gemeldeten 70.100.
Auslöser des Krieges
Der Krieg begann am 7. Oktober 2023 mit einem beispiellosen Massaker, das die Hamas und andere extremistische Organisationen in Israel verübten. Dabei wurden rund 1.200 Menschen getötet und mehr als 250 Menschen in den Gaza-Streifen verschleppt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.










