Eintracht Frankfurt hat auch sein letztes Spiel vor dem Start von Neu-Trainer Albert Riera verloren. Die Hessen unterlagen vor 59.000 Zuschauern Bayer Leverkusen mit 1:3 und bleiben damit seit acht Pflichtspielen ohne Sieg. Der 43-jährige Spanier Riera übernimmt am Montag und steht am Freitag (20.30 Uhr/Sky) bei seinem Debüt im Auswärtsspiel gegen 1. FC Union Berlin erstmals an der Seitenlinie.
Arthur (26. Minute) und Malik Tillman (33.) brachten Leverkusen früh mit 2:0 in Führung. Robin Koch verkürzte nach der Pause (50.), doch Frankfurt gelang der Ausgleich nicht. Aleix García stellte in der Nachspielzeit (90.+3) den alten Abstand wieder her. Die Eintracht musste zudem in der 71. Minute nach Gelb-Rot gegen Ellyes Skhiri in Unterzahl spielen.
Riera steht vor großer Aufgabe
Albert Riera löst Interimstrainer Dennis Schmitt ab. Schmitt hatte übernommen, nachdem Dino Toppmöller freigestellt wurde.
Der wechselhafte Auftritt gegen Leverkusen zeigt, dass der neue Coach genug zu tun haben wird. Frankfurt droht den Anschluss an die Europapokal-Ränge zu verlieren.
Sportvorstand Markus Krösche erklärte gegenüber Sky die Trainer-Verpflichtung: «Es wird immer schwierige Situationen geben. Wenn du aber jemanden an der Seitenlinie hast, der von dem überzeugt ist, was er tut, dann überträgt sich das auf die Mannschaft.»
Leverkusen festigt Position
Leverkusen festigte mit dem dritten Sieg in Serie seine Position im oberen Tabellendrittel. Am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky) steht für die Werkself das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen FC St. Pauli an.
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