Schwere Waldbrände in Zentralchile haben über ein Dutzend Menschen das Leben gekostet. Allein in der Ortschaft Penco starben mindestens 14 Menschen, wie Bürgermeister Rodrigo Vera dem Radiosender Bío Bío sagte. Die Regierung rief für die betroffenen Regionen den Katastrophenzustand aus.
Die Todeszahl übertrifft die bisherigen Angaben deutlich. Das Innenministerium hatte zuvor von zwei Todesopfern gesprochen. Vera berief sich auf Angaben der Polizei zu den Opfern in Penco.
Evakuierung und Ausmaß der Zerstörung
Innenminister Álvaro Elizalde forderte etwa 50.000 Bewohner in den Regionen Biobío und Ñuble auf, ihre Häuser zu verlassen. Die Brände zerstörten bereits mehr als 250 Häuser und erfassten eine Fläche von fast 100 Quadratkilometern.
Hunderte Feuerwehrleute und Soldaten kämpfen gegen 24 aktive Feuer. Die Forstverwaltung lieferte die Daten zum betroffenen Gebiet.
Wiederkehrende Katastrophe
Chile erlebt im Südsommer des Landes immer wieder verheerende Waldbrände. Im vergangenen Jahr starben mehr als 100 Menschen bei den Feuern. Rund 15.000 Häuser wurden damals zerstört oder beschädigt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.







