Deutsche Handballer schlagen nach heftiger Kritik zurück und bezwingen Spanien

upday.com 2 godzin temu
Die deutschen Handballer qualifizieren sich mit einem 34:32-Sieg gegen Spanien für die Hauptrunde (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Die deutschen Handballer haben sich mit einem 34:32-Sieg gegen Spanien als Gruppensieger für die Hauptrunde der Europameisterschaft qualifiziert. Das entscheidende Spiel am Montagabend bescherte dem ZDF gleichzeitig eine starke Einschaltquote von 6,97 Millionen Zuschauern.

Der öffentlich-rechtliche Sender erreichte mit der Übertragung einen Marktanteil von 27,7 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen schalteten 1,81 Millionen Menschen ein, was einem Marktanteil von 35,6 Prozent entspricht. Damit setzte sich der positive Trend der bisherigen EM-Spiele fort: Die Partie gegen Österreich sahen 5,53 Millionen Menschen, gegen Serbien 5,66 Millionen.

Wende nach heftiger Kritik

Der Erfolg gegen Spanien kommt nach einer Phase massiver Kritik. Nach der Niederlage gegen Serbien wurde das deutsche Spiel als zu wackelig, zu ideenlos und zu schlecht gecoacht bezeichnet. Juri Knorr äußerte öffentlich Kritik an Entscheidungen und Abläufen im Team.

Österreichs 26:25-Sieg gegen Serbien nahm dem deutschen Team spürbar Druck. Torhüter Andreas Wolff bezeichnete das serbische Spiel gegen Österreich als «Anti-Handball». Die DHB-Auswahl zeigte sich gegen Spanien variabler, entschlossener und mutiger als zuvor.

Schwere Aufgaben in der Hauptrunde

Deutschland nimmt zwei Punkte mit in die Hauptrunde. Dort warten ab vermutlich Donnerstag Olympiasieger Dänemark, Europameister Frankreich und Co-Gastgeber Norwegen. Der vierte Gegner wird am Dienstag zwischen Nordmazedonien und Portugal ermittelt.

Johannes Golla zeigte sich nach dem Triumph über Spanien kämpferisch: «Wir haben an uns geglaubt, viele Dinge besprochen und es heute umgesetzt. Jetzt geht es hammerhart weiter. Wir freuen uns drauf.»

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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