Die US-Bundespolizei FBI hat eine "Schlüsselfigur" des Angriffs auf das US-Konsulat in Benghazi festgenommen. Subair al-Bakusch landete am frühen Freitagmorgen nahe der US-Hauptstadt Washington und wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden acht Anklagepunkte erhoben, darunter Mord, Terrorismus und Brandstiftung.
Der Angriff ereignete sich am 11. September 2012 in Benghazi, Libyen. Mindestens 20 bewaffnete Kämpfer mit Sturmgewehren und Granatwerfern drangen in das Konsulatsgelände ein und setzten Gebäude in Brand. Bei dem Angriff starben vier US-Amerikaner, darunter der US-Botschafter Christopher Stevens und der Diplomat Sean Smith.
US-Justizministerin Pam Bondi erklärte: «Wir haben nie aufgehört, Gerechtigkeit für dieses Verbrechen gegen unser Land zu suchen.» Bereits 2017 war ein Attentäter in einem US-Verfahren wegen Terrorismus verurteilt worden. Ahmed Abu Khattala, von der US-Regierung als Drahtzieher des Angriffs identifiziert, war 2014 von US-Spezialkräften gefasst worden und verbüßt derzeit eine Haftstrafe.
Politische Dimension
Der Angriff spielte eine bedeutende Rolle im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016. Die Republikaner und ihr Spitzenkandidat Donald Trump warfen der damaligen Außenministerin und demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton Verantwortung für Sicherheitsmängel in Benghazi vor. Ein von den Republikanern geführter Kongressausschuss kritisierte in seinem Abschlussbericht die Regierung des damaligen Präsidenten Barack Obama für Sicherheitsmängel und langsame Reaktion, stellte Clinton jedoch kein Fehlverhalten fest.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.











