Hunderte Flüge von Lufthansa sind heute gestrichen worden. Piloten und Flugbegleiter streiken an den beiden Drehkreuzen Frankfurt und München für den ganzen Tag. Die Gewerkschaft Ufo hat das Kabinenpersonal von Lufthansa und der Regionaltochter Lufthansa CityLine zum Ausstand aufgerufen.
Rund 4.800 Piloten beteiligen sich an dem Streik. Sie fordern höhere Betriebsrenten. Die Flugbegleiter kämpfen dafür, dass die Lufthansa-Führung zu Tarifverhandlungen an den Tisch kommt. Im Hintergrund steht auch die drohende Schließung der Regionaltochter Lufthansa CityLine.
Der Vorstand von Lufthansa hat die Forderungen der Streikenden abgelehnt. Ein Sprecher der Fluggesellschaft kündigte an, dass weitere Flugstreichungen möglich sind. Passagiere sollen sich über digitale Kanäle informieren.
Weitere Streiks möglich
Ufo-Chef Joachim Vazquez Bürger äußerte sich am Münchner Flughafen zur Zukunft des Arbeitskampfs: «Zum jetzigen Zeitpunkt können wir noch nicht sagen, ob dieser Warnstreik der letzte sein wird. Das kommt darauf an, wie das Management auf diesen Streik reagiert. Sollte da ein Umdenken stattfinden, werden wir jederzeit an den Verhandlungstisch zurückkehren.»
Andere Gesellschaften der Lufthansa-Gruppe sind von dem Streik nicht betroffen. Der Münchner Flughafen ist nach Frankfurt das zweite internationale Drehkreuz von Lufthansa mit Verbindungen zu 137 Zielen weltweit.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.



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