Russische Streitkräfte haben in der Nacht zum Montag massiv die Ukraine angegriffen und dabei mindestens vier Menschen getötet. Dutzende wurden verletzt, mehr als 80.000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Die Angriffe zielten gezielt auf kritische Infrastruktur – trotz laufender, von den USA vermittelter Friedensgespräche.
Unter den Todesopfern sind eine Mutter und ihr zehnjähriger Sohn, die in Bohoduchiw in der östlichen Region Charkiw starben. In der südlichen Hafenstadt Odessa kam eine weitere Person ums Leben. In der nördlichen Region Tschernihiw starb ein 71-jähriger Mann. Ein 13-jähriges Mädchen wurde in der Region Dnipropetrowsk verletzt.
Massive Angriffswelle
Die ukrainische Luftwaffe meldete den Einsatz von elf ballistischen Raketen und 149 Drohnen durch Russland. Von den Drohnen konnten 116 abgeschossen oder neutralisiert werden. Die Angriffe erfolgten in der Nacht und trafen mehrere Regionen des Landes.
Stromausfälle und beschädigte Bahnanlagen
Besonders schwer traf es die westliche Region Wolhynien nahe der Grenze zum NATO-Mitglied Polen. Ein Umspannwerk wurde beschädigt, was in der Stadt Nowowolynsk zu Stromausfällen für mehr als 80.000 Haushalte führte. Zudem wurden Bahnanlagen in den Regionen Sumy und Tschernihiw getroffen.
Die Attacken fügen sich in ein Muster ein, das seit Herbst 2025 zu beobachten ist. Russland hat seitdem seine Angriffe auf das ukrainische Energienetz intensiviert und damit im Winter bereits Millionen Menschen zeitweise von Strom und Heizung abgeschnitten.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.






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