Der SC Freiburg hat den FSV Mainz 05 mit 4:0 besiegt und die Krise der Rheinhessen verschärft. Mainz rutschte nach der achten Bundesliga-Partie ohne Sieg auf den letzten Tabellenplatz ab. Freiburg kletterte durch den deutlichen Erfolg vor 33.200 Zuschauern ins obere Tabellendrittel und stärkte das Selbstvertrauen vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale am Mittwoch gegen Zweitligist SV Darmstadt 98.
Lukas Kübler brachte die Gastgeber in der zwölften Minute in Führung. Vincenzo Grifo erhöhte auf 2:0, bevor Paul Nebel zwei Minuten später die Rote Karte sah. Der Mainzer traf Philipp Lienhart mit offener Sohle am Schienbein – seine zweite persönliche Rote Karte der Saison und die fünfte für Mainz nach nur zwölf Spieltagen.
Mainz chancenlos in Unterzahl
Johan Manzambi baute die Führung in der 50. Minute auf 3:0 aus. Patrick Osterhage erzielte in der 90. Minute den Endstand. Mainz kam bis zur 81. Minute zu keinem einzigen Torschuss. Torhüter Lasse Rieß, der den verletzten Robin Zentner vertrat, konnte die Niederlage nicht verhindern.
SC-Coach Julian Schuster hatte vor dem Anpfiff noch Geduld von seinem Team gefordert – die erwies sich als unnötig. Freiburg dominierte von Beginn an. Lucas Höler traf bereits früh, doch der Schiedsrichter erkannte den Treffer nach Videobeweis wegen Abseits ab.
Rotation zahlt sich nicht aus
FSV-Coach Bo Henriksen hatte seine Startelf nach dem 0:1 in der Conference League gegen Universitatea Craiova am Donnerstag auf neun Positionen verändert. «Unser Fokus muss auf der Bundesliga liegen, daher haben wir im Spiel am Donnerstag einige Kräfte geschont», erklärte er.
Die Maßnahmen zahlten sich nicht aus. Mainz wirkte zu unorganisiert, Freiburg zu dominant.
Mit dem 18 Jahre und 42 Tage alten Potulski stellte Mainz einen neuen Vereinsrekord auf – er wurde jüngster Bundesliga-Starter der Clubgeschichte und löste Jonathan Burkardt ab.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.









