China hat diese Woche großangelegte Militärmanöver um Taiwan durchgeführt. Das US-Außenministerium fordert Peking nun auf, seinen militärischen Druck auf den Inselstaat zu beenden und stattdessen einen «konstruktiven Dialog» aufzunehmen.
Beobachter werten die chinesischen Militärübungen als Reaktion auf ein kürzlich verabschiedetes US-Waffenpaket für Taipeh. Das milliardenschwere Paket umfasst Raketen- und Artilleriesysteme, Panzerabwehrwaffen, Drohnen sowie weitere militärische Ausrüstung und Unterstützungsleistungen.
Position der USA
Die Vereinigten Staaten bekräftigten ihre Haltung zur Taiwan-Straße. Ein Sprecher des US-Außenministeriums teilte mit: «Die Vereinigten Staaten unterstützen Frieden und Stabilität in der Taiwanstraße und lehnen einseitige Änderungen des Status quo ab, einschließlich solcher, die mit Gewalt oder Zwang herbeigeführt werden.»
Die US-Waffenlieferungen dienen nach offiziellen Angaben den nationalen Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen der USA. Sie sollen Taiwan bei der Modernisierung seiner Streitkräfte unterstützen und helfen, glaubwürdige Verteidigungsfähigkeiten aufrechtzuerhalten. Das US-Außenministerium informierte den US-Kongress wie vorgeschrieben über das Waffenpaket.
Hintergrund des Konflikts
China betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebiets, obwohl der Inselstaat eine demokratisch gewählte, von Peking unabhängige Regierung hat. Die Volksrepublik plant die Annexion Taiwans und droht mit dem Einsatz militärischer Gewalt, sollten friedliche Mittel erfolglos bleiben.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.



