Die Europäische Kommission droht Meta mit Zwangsmaßnahmen. Der WhatsApp-Konzern soll gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen, weil er konkurrierenden KI-Anbietern den Zugang zu seinem Messenger-Dienst verwehrt. Die Brüsseler Behörde stützt sich auf vorläufige Untersuchungsergebnisse.
Die Kommission sieht die Gefahr, dass Wettbewerber dadurch am Eintritt oder an der Expansion im schnell wachsenden Markt für KI-Assistenten gehindert werden. Am Ende könnten Nutzern nur noch Metas eigene KI-Lösung «Meta AI» zur Verfügung stehen.
Metas umstrittene Ankündigung
Im Oktober hatte Meta eine Richtlinie verkündet: KI-Anbieter dürfen eine WhatsApp-Option zur Kundenkommunikation nicht nutzen, wenn KI ihr primäres Serviceangebot ist. Diese Regelung bildet den Kern der EU-Bedenken.
Die Kommission will nun mit Zwangsmaßnahmen den Zugang für Konkurrenten wiederherstellen. Wie genau diese Maßnahmen aussehen würden, bleibt zunächst unklar. Meta hat das Recht, sich zu verteidigen oder Anpassungen vorzunehmen, um die Intervention abzuwenden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








