Russland weist Diplomaten wegen Spionage aus und droht London

upday.com 4 tygodni temu
Russland weist britischen Diplomaten wegen Spionagevorwürfen aus (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Russland hat am Donnerstag einen britischen Diplomaten zur Ausweisung aufgefordert und ihm die Akkreditierung entzogen. Russland wirft Gareth Samuel Davies vor, für die britischen Geheimdienste gearbeitet zu haben. Er muss das Land innerhalb von zwei Wochen verlassen. Das russische Außenministerium warnte London ausdrücklich vor Vergeltungsmaßnahmen und drohte mit einer «entschiedenen Reaktion».

Der russische Geheimdienst (FSB) identifizierte Davies und erklärte, er sei «unter dem Deckmantel des Amtes des zweiten Sekretärs der britischen Botschaft» nach Russland entsandt worden. Das russische Außenministerium bestellte die britische Geschäftsträgerin in Moskau, Danae Dholakia, ein, um ihr die Ausweisung offiziell mitzuteilen.

Das russische Außenministerium stellte klar, Moskau werde die Arbeit «nicht deklarierter britischer Geheimdienstmitarbeiter» in Russland nicht dulden. Sollte London auf die Ausweisung reagieren, werde Russland entsprechend handeln. Eine offizielle Reaktion der britischen Regierung lag zunächst nicht vor.

Muster diplomatischer Spannungen

Dies ist nicht der erste Fall dieser Art. Bereits im März 2025 hatte Russland zwei britische Diplomaten wegen ähnlicher Spionagevorwürfe ausgewiesen. Großbritannien hatte die Anschuldigungen damals als «böswillig und unbegründet» zurückgewiesen.

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Verbündeten der Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) wie Großbritannien haben seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 ihren Tiefpunkt seit dem Kalten Krieg erreicht. Seitdem wiesen beide Seiten wiederholt Diplomaten aus.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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