Schmid mit Haarriss - warum der Ski-Star trotzdem an Olympia glaubt

upday.com 2 godzin temu
Alexander Schmid hat sich kurz vor den Olympischen Spielen am Knöchel verletzt. Peter Kneffel/dpa

Der deutsche Riesenslalom-Spezialist Alexander Schmid hat sich einen Haarriss im Sprunggelenk zugezogen und bangt um seine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen im Februar. Trotz der Verletzung zeigt sich der 31-jährige Allgäuer zuversichtlich: Drei Spezialisten haben ihm bestätigt, dass eine Genesung bis zu den Wettkämpfen in Bormio möglich ist.

Die Verletzung ereignete sich in der vergangenen Woche bei einem FIS-Rennen in Gsies in Südtirol. Schmid fädelte in einem Slalom-Lauf ein und zog sich dabei den Haarriss im rechten Sprunggelenk zu. Bei der Olympia-Einkleidung in München erschien er mit Schiene und Krücken.

Medizinische Einschätzung und Zeitplan

«Ich bin sehr positiv», sagte Schmid der Deutschen Presse-Agentur. Die medizinischen Experten hätten ihm Mut gemacht. «Ich denke, ich sollte auf jeden Fall grünes Licht bekommen», so der Parallel-Weltmeister von 2023. Weitere Tests sind für diese Woche geplant.

Nach den Untersuchungen will Schmid entscheiden, ob er noch am letzten Riesenslalom-Weltcup vor Olympia in Schladming teilnehmen kann. Der 31-Jährige hatte bereits die Norm des Deutschen Olympischen Sportbundes erreicht und war für die Winterspiele in Norditalien qualifiziert.

Comeback nach Kreuzbandriss

Für Schmid wäre es bereits der dritte Olympia-Start nach 2018 und 2022. Bei den Winterspielen in Peking gewann er Silber im Team-Parallel-Event. Die aktuelle Verletzung trifft ihn besonders hart, da er in dieser Saison gerade erst sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gegeben hatte. Vor der Verletzung war er beim Weltcup-Riesenslalom in Adelboden im zweiten Durchgang ausgeschieden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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