Sprengkörper, Kabel gekappt, Brand: Sabotage-Verdacht am Bahnnetz zum Olympia-Start

upday.com 3 godzin temu
Ermittler entdecken Sabotage-Schäden am italienischen Bahnnetz kurz vor Olympia-Start (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Ermittler entdeckten Schäden an drei Stellen am Bahnnetz in Norditalien. Die Vorfälle ereigneten sich fast zeitgleich mit dem Start der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Verkehrsminister Matteo Salvini (Lega) spricht von einem «Attentat». Ermittler schließen Sabotage nicht aus und haben Anti-Terror-Experten eingeschaltet.

Zwischen Bologna und Padua fanden Ermittler einen rudimentären Sprengkörper an einer Weiche, zudem hatten Unbekannte Stromkabel in einem Schacht durchtrennt. An der Strecke zwischen Bologna und Ancona nahe dem Bahnhof Pesaro fing ein Stromkasten Feuer – Ermittler vermuten laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa Brandstiftung.

Die staatliche Bahngesellschaft Ferrovie dello Stato schloss technische Defekte als Ursache aus. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den drei Vorfällen und dem Olympia-Start.

Erhebliche Zugverspätungen

Die Schäden führten zu beträchtlichen Verzögerungen im Bahnverkehr. Hochgeschwindigkeitszüge verspäteten sich um bis zu zweieinhalb Stunden.

Parallelen zu Paris 2024

Die Vorfälle erinnern an koordinierte Brandanschläge auf das französische TGV-Hochgeschwindigkeitsnetz im Juli 2024, kurz vor Eröffnung der Olympischen Sommerspiele in Paris. Damals zerstörten Unbekannte Signalanlagen und Kabel und legten drei von vier Hauptstrecken lahm.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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