Die italienische Polizei hat zwei Verdächtige im Fall einer getöteten Deutschen aus Berlin festgenommen. Die 52-Jährige war im vergangenen Sommer tot in einem Wald nahe Castagno d'Andrea in der Toskana gefunden worden – unweit von Florenz. Die Carabinieri gaben die Festnahmen bekannt.
Bei den Verdächtigen handelt es sich laut Medienberichten um den Partner der Toten und eine Bekannte des Mannes. Die Ermittler gehen von einem geplanten Tötungsdelikt aus. Das mutmaßliche Motiv: Die beiden wollten sich rund drei Millionen Euro aus Lebensversicherungen sichern, die auf den Namen der Deutschen abgeschlossen waren.
Inszenierter Unfall
Der Tathergang soll sich den Ermittlungen zufolge folgendermaßen abgespielt haben: Am Morgen der Tat habe der männliche Verdächtige seine Partnerin zu einem Waldspaziergang überredet. Dort verabreichte er ihr heimlich ein Beruhigungsmittel. Die mutmaßliche Komplizin fuhr die bewusstlose Frau dann zu einem abgelegenen Waldstück und schlug dort mehrfach mit einem großen Stein auf ihren Kopf ein. Die Tat wurde so inszeniert, dass sie wie ein Unfall aussehen sollte.
Neben der Leiche fand die Polizei einen blutbefleckten Stein. Die Deutsche hatte mit dem männlichen Verdächtigen eine Zeit lang in Italien gelebt und wenige Monate vor ihrem Tod ein Kind bekommen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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