US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einem Militärschlag gedroht, falls das Land nicht über sein Atomprogramm verhandelt. Trump fordert auf Truth Social einen vollständigen Verzicht auf Atomwaffen und warnt: «Der nächste Angriff wird noch viel schlimmer sein!» Bereits im Juni vergangenen Jahres hatten Israel und die USA iranische Atomanlagen angegriffen. Die iranische Führung weist die amerikanischen Forderungen zurück.
Irans Atomchef Mohamed Eslami lehnte die US-Forderungen nach Beschränkungen des Atomprogramms ab. «Wir lehnen daher die amerikanischen Forderungen nach jeglichen Beschränkungen unseres Atomprogramms ab», sagte Eslami der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Iran besteht auf seinem Recht auf fortgeschrittene Atomtechnologie.
Trump fordert konkret, dass der Iran seine Urananreicherung im Inland komplett aufgibt und hochangereichertes Uran an Drittstaaten übergibt. Auf Truth Social schrieb er: «Hoffentlich wird der Iran schnell an den Verhandlungstisch kommen und ein faires und gerechtes Abkommen aushandeln – KEINE ATOMWAFFEN –, das für alle Parteien gut ist.» Trump warnt: «Die Zeit läuft ab, es ist wirklich dringend!»
Kriegsflotte in der Region
Die USA haben eine große Kriegsflotte in die Region entsandt. Trump beschrieb sie als größer als jene, die Anfang des Monats nach Venezuela geschickt wurde – dort hatten die USA Staatschef Nicolás Maduro und seine Frau in einem Angriff aus dem Land gebracht. Die Flotte werde angeführt vom Flugzeugträger "Abraham Lincoln", so Trump. Sie sei «bereit, willens und in der Lage, ihre Mission schnell, mit Geschwindigkeit und Gewalt, falls nötig, zu erfüllen».
Das Regionalkommando der US-Streitkräfte Centcom kündigte ein mehrtägiges Luftwaffenmanöver im Nahen Osten an.
Iran: Drohungen sind keine Diplomatie
Irans Außenminister Abbas Araghtschi wies die Verbindung von Verhandlungsangeboten und militärischen Drohungen zurück. «Diplomatie und gleichzeitig militärische Drohungen sind weder effektiv noch nützlich», sagte der iranische Spitzendiplomat. «Wenn die USA Verhandlungen führen wollen, müssen sie Drohungen und unlogische Forderungen beiseitelegen.»
Gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Irna betonte Araghtschi: «Es ist inakzeptabel und kann auch nicht als Diplomatie bezeichnet werden, wenn eine Seite ihre Ziele mit Gewalt erreichen will.» Iran habe vom US-Präsidenten bislang keinen Vorschlag für diplomatische Verhandlungen erhalten.
Streit um Atomprogramm
Iran betont stets, sein Atomprogramm diene ausschließlich zivilen Zwecken. Die USA und europäische Staaten werfen der Führung in Teheran jedoch vor, nach einer atomaren Bewaffnung zu streben.
Trump hatte zuvor gegenüber dem US-Nachrichtenportal Axios erklärt, Iran sei an einer diplomatischen Lösung der Spannungen mit den USA interessiert. Die Situation bezeichnete er als «im Fluss». Einen Militäreinsatz im Iran schloss Trump nicht aus – auch mit Verweis auf die Tötung Tausender Demonstranten bei Massenprotesten im Land.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.





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