Trumps Friedensrat: Permanenter Sitz kostet 1 Milliarde Dollar

upday.com 3 godzin temu
Baut Trump an einer Alternative zur UN? (Archivbild) Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump hat einen "Friedensrat" ins Leben gerufen, der weit über die ursprünglich geplante Gaza-Hilfe hinausgehen soll. Das Besondere: Staaten können sich einen unbefristeten Sitz erkaufen - für eine Milliarde US-Dollar innerhalb eines Jahres.

Die "Times of Israel" veröffentlichte den vollständigen Entwurf der Charta mit 13 Kapiteln. Normale Mitgliedsstaaten erhalten einen Sitz für drei Jahre.

Trump lädt persönlich Mitglieder ein und fungiert als Vorsitzender des Gremiums.

Globales Mandat geplant

Das Mandat des "Friedensrats" soll sich deutlich ausweiten. Ursprünglich für den Wiederaufbau im Gaza-Streifen konzipiert, soll das Gremium künftig weltweite Krisen und Konflikte bearbeiten.

Zu den eingeladenen Staats- und Regierungschefs zählen der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi, Argentiniens Präsident Javier Milei und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban.

Teil von Trumps Gaza-Plan

Der "Friedensrat" ist Bestandteil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für den Gaza-Streifen. Er soll die neue Übergangsregierung des Küstenstreifens überwachen. Ziel dieser Phase ist ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der Terrororganisation Hamas - eine Forderung, die Hamas ablehnt.

In der Präambel des Charta-Entwurfs ist von «pragmatisches Urteilsvermögen, vernünftige Lösungen und den Mut, von Ansätzen und Institutionen abzuweichen, die allzu oft gescheitert sind» die Rede. Der "Friedensrat" solle «agileres und effektiveres» Handeln ermöglichen.

Kritik an UN-Konkurrenz

Kritiker sehen in dem Gremium einen möglichen Konkurrenten zu den Vereinten Nationen. Trump hatte die UN wiederholt als dysfunktional kritisiert - eine Haltung, die sich auch in der Präambel des Charta-Entwurfs widerspiegelt.

Änderungen an der Charta benötigen eine Zweidrittelmehrheit der Mitglieder sowie die Bestätigung durch den Vorsitzenden.

Der "Friedensrat" löst sich zu einem Zeitpunkt auf, «den der Vorsitzende für notwendig oder angemessen hält», heißt es im Entwurf.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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