Über 1900 Wohnhäuser ohne Heizung: Russische Angriffswelle trifft Ukraine bei Kälte

upday.com 2 godzin temu
Feuer schlägt aus einem Wohngebäude nach einem russischen Luftangriff auf Kiew. (Symbolbild) (Photo by Serhii Okunev / AFP via Getty Images) Getty Images

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat dem Kreml vorgeworfen, keine ernsthaften Friedensbemühungen zu verfolgen. Der Vorwurf kommt nach einer schweren russischen Angriffswelle auf die Ukraine in der Nacht zum Dienstag. Rutte äußerte sich bei einem überraschenden Besuch in Kiew vor dem ukrainischen Parlament.

Die russischen Streitkräfte haben gezielt Energieversorgungsanlagen in der Hauptstadt Kiew und der östlichen Stadt Charkiw angegriffen. In Kiew fiel in mehr als 1100 Wohnhäusern die Heizung aus, in Charkiw waren 800 Häuser betroffen. Das ukrainische Energieunternehmen DTEK sprach von den «schwersten Angriffen seit Jahresbeginn». Die Attacken erfolgten bei eisigen Temperaturen.

Pause nach Trump-Bitte beendet

Die russischen Angriffe beendeten eine kurzzeitige Pause, die der Kreml am Sonntag aufhob. US-Präsident Donald Trump hatte den russischen Präsidenten Wladimir Putin vergangenen Donnerstag gebeten, die Angriffe auf ukrainische Städte wegen der aktuellen Kältewelle vorübergehend einzustellen.

Rutte kritisierte vor den ukrainischen Abgeordneten, die jüngsten russischen Aktionen zeigten «keine ernsthaften Friedensbemühungen» des Kremls. Der Nato-Chef traf sich während seines Besuchs auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Gemeinsam legten beide Blumen an einem Gedenkort für im russischen Angriffskrieg getötete ukrainische Soldaten nieder.

Verhandlungen in Abu Dhabi

Unterdessen laufen direkte Gespräche zwischen Unterhändlern aus Moskau und Kiew in Abu Dhabi. Die Verhandlungen über einen von den USA präsentierten Plan zur Beendigung der Kämpfe sollen am Mittwoch und Donnerstag fortgesetzt werden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

Idź do oryginalnego materiału