Felix Hoffmann kann die Technik von Vierschanzentournee-Spitzenreiter Domen Prevc nicht kopieren. Der 28-jährige Deutsche liegt auf Platz vier des prestigeträchtigen Wettbewerbs, umgerechnet mehr als 25 Meter hinter dem dominierenden Slowenen. Nach zwei von vier Springen erscheint Prevcs Gesamtsieg nahezu sicher.
Der Rückstand erklärt sich auch durch Prevcs individuellen Stil, den Hoffmann als unerreichbar einstuft. «Irgendwas nachmachen ist nicht möglich, weil er doch sehr individuell ist», sagte Hoffmann. Jeder Springer entwickle über Jahre sein persönliches Setup basierend auf Körperbau und Proportionen.
«Größe, Gewicht, Proportion: Da hat jeder über die Jahre sein persönliches Setup aufgebaut, das funktioniert», erklärte der beste deutsche Springer. Diese individuellen Faktoren machen das Kopieren fremder Techniken unmöglich.
Fokus auf den Gesamtsieg
Trotz des deutlichen Rückstands zeigt sich Hoffmann entspannt mit seiner Position. «Vierter Platz ist erstmal ganz gut. Aber ob es zwei, drei, vier oder fünf ist, ist bei der Tournee auch irrelevant», sagte er. Für ihn zähle bei diesem Wettbewerb ausschließlich der «goldene Adler» für den Gesamtsieger.
Bundestrainer Stefan Horngacher interpretiert diese Haltung als Zeichen von Ehrgeiz. «Das zeigt den Ehrgeiz, den er hat. Er will das Ding gewinnen», so der Bundestrainer über Hoffmanns kompromisslose Fokussierung auf den Turniersieg.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.






