Vier Medaillen bei vier Rennen: Deutsche Rodler setzen Erfolgsserie fort

upday.com 4 godzin temu
Julia Taubitz aus Deutschland präsentiert ihre Goldmedaille bei der Siegerehrung (Symbolbild) (Photo by Al Bello/Getty Images) Getty Images

Das deutsche Rodel-Team setzte seine Medaillenserie fort. Dajana Eitberger und Magdalena Matschina holten am Mittwoch Silber im Frauen-Doppelsitzer, Tobias Wendl und Tobias Arlt Bronze bei den Männern. Damit steht Deutschland nach vier Rodel-Rennen bei vier Medaillen – zuvor hatten Max Langenhan und Julia Taubitz jeweils Gold gewonnen.

Emotionale Rückkehr nach Babypause

Für die 35-jährige Eitberger war es ein emotionaler Tag. «Es ging schon beim Aufstehen los. Ich war heute sehr emotional, ich habe im Zehn-Minuten-Takt nur geheult», sagte sie. Eitberger hatte nach ihrer Einzel-Silbermedaille 2018 eine Pause eingelegt, 2020 bekam sie einen Sohn.

«Ich wusste 2022, dass für mich die Reise bis 2026 weitergeht. Da kommt noch mal was ganz Großes», erklärte sie. «Dass es im Doppelsitzer ist, daran habe ich 2022 noch nicht gedacht.»

Mit ihrer 15 Jahre jüngeren Partnerin Matschina verpasste sie Gold nur um 0,12 Sekunden. Die Italienerinnen Andrea Vötter und Marion Oberhofer siegten, Bronze holten die Weltmeisterinnen Selina Egle und Lara Kipp aus Österreich.

Wendl/Arlt sichern Team-Startplatz

Bei den Männern sicherten sich Wendl und Arlt mit Bronze den Startplatz für den Team-Wettbewerb am Donnerstag. «Diese Bronzemedaille bedeutet uns alles. Fast mehr als die anderen, weil es so wichtig war», sagte Wendl.

Arlt ergänzte: «Die ist so wertvoll, besser als Holz.» Das Duo lag nur 0,09 Sekunden hinter dem Olympiasieg, den die Italiener Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner vor den Österreichern Thomas Steu und Wolfgang Kindl holten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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