Von Glättegefahr bis 14 Grad - Geteiltes Deutschland-Wetter diese Woche

upday.com 3 godzin temu
Im Nordosten beginnt auch die neue Woche frostig. Philip Dulian/dpa

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Glättegefahr im Nordosten Deutschlands zum Start der neuen Woche. Dauerfrost, gefrierender Sprühregen oder Schneegriesel können dort für rutschige Straßen sorgen.

Im Süden und in der Mitte Deutschlands wird hingegen Nebel erwartet. Die Sichtweite kann laut DWD stellenweise auf unter 150 Meter sinken. Dazu bleibt es bei dichter Bewölkung überwiegend trocken, vereinzelt ist aber auch gefrierender Sprühregen möglich.

Milde Temperaturen im Westen

Die Temperaturunterschiede im Land bleiben deutlich. Während es im Westen und Südwesten bis zu neun Grad mild werden kann, pendeln die Werte in anderen Regionen um minus ein Grad.

Am Dienstag steigen die Temperaturen auf null bis zehn Grad, im Westen und Südwesten sind bis zu 14 Grad möglich. Zwischen Untermain, Mosel und in Rheinnähe kann es bei Regen nasskalt werden. Im Alpenvorland setzt Dauerregen ein.

Auch am Mittwoch bleibt es im Norden und Nordosten mit bis zu zwei Grad kühl. In den übrigen Regionen werden null bis zehn Grad erreicht. Der Wechsel von Wolken und Sonne setzt sich fort, gebietsweise bleibt es niederschlagsfrei.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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