Sänger Gil Ofarim (43) hat sich in der zwölften Folge des RTL-Dschungelcamps überraschend zum sogenannten Davidstern-Skandal geäußert und eine Entschuldigung an die Bürger von Leipzig ausgesprochen. Der Vorfall ereignete sich zwar 2021 in der Stadt, habe aber nichts mit Leipzig oder Sachsen zu tun gehabt, stellte er klar.
«Der Vorfall ereignete sich in Leipzig, aber der Vorfall und alles, was ich dazu sagen darf, hatte nie etwas mit der Stadt Leipzig zu tun», sagte Ofarim in der RTL-Show. Er betonte: «Das hatte nie etwas mit dem Bundesland Sachsen zu tun und es sollte nie so rüberkommen. Wenn dem so ist, dann möchte ich mich entschuldigen bei den Bürgern von Leipzig.»
Hintergrund des Skandals
Im Jahr 2021 hatte Ofarim auf Instagram behauptet, Opfer antisemitischer Bemerkungen eines Hotelmitarbeiters geworden zu sein. Diese Anschuldigungen stellten sich später als falsch heraus, Ofarim zog seine Behauptung zurück.
RTL verteidigt satirische Darstellung
Parallel dazu rechtfertigte RTL gegenüber der Bild eine satirische Darstellung Ofarims in der Sendung. «Der Beitrag setzt sich mit der Person Gil Ofarim und seinem öffentlichen Auftreten im Kontext der bekannten Betrugsvorwürfe auseinander, insbesondere mit der von ihm selbst erhobenen und später widerlegten Behauptung eines antisemitischen Vorfalls», erklärte ein Sendersprecher. Anlass sei ausschließlich dieses Verhalten und die mediale Inszenierung der eigenen Person gewesen.
Der Sender betonte, alle Dschungelcamp-Teilnehmer seien satirisch dargestellt worden. Dabei kämen «bewusst überzeichnete, fiktionale und teils absurde Bilder und Geschichten zum Einsatz».
Ofarim als Favorit
Trotz der Kontroverse zeigt eine neue Umfrage Gil Ofarim als Favoriten auf die Dschungelkrone. Der Sänger sprach in der Show auch über seine schwierige Jugend. Nach dem Erfolg des Songs "Round 'n' Round" habe er mit 14 die Schule abgebrochen. «Ich habe dann mehr Zeit in Fernsehstudios und Flugzeugen verbracht als auf der Schulbank», erzählte Ofarim.
Er bereue nicht den fehlenden Schulabschluss, sondern das Fehlen einer normalen Jugend: «Abgebrochen und ich bereue es, nicht wegen des Schulabschlusses, sondern wegen des normalen Erwachsenenwerdens mit Gleichaltrigen. Meine Jugend war weg mit 14.» Mit fast 21 habe er einen Burnout erlebt: «Dann kam ich zurück, fast 21, Burn-out, genügend Geld auf dem Konto, Penthouse mit Blick über ganz München, aber der einsamste Junge auf der ganzen Welt!»
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








