Drei Messerangriffe haben die Karnevalsfeiern im Rheinland am Wochenende überschattet. Täter stachen in Leverkusen, Wuppertal und Grefrath mehrere junge Menschen nieder, teils mit lebensgefährlichen Verletzungen. Die Polizei nahm in allen drei Fällen Tatverdächtige fest – allesamt zwischen 16 und 20 Jahre alt.
Der schwerste Vorfall ereignete sich in der Nacht zu Freitag kurz vor Mitternacht in Grefrath. Auf dem Parkplatz eines Eissportzentrums, wo hunderte Menschen in einem Festzelt Karneval feierten, stach ein Täter auf einen 20-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Die Polizei nahm einen 16-Jährigen fest und führte ihn wegen des Verdachts des versuchten Totschlags einem Haftrichter vor.
Weitere Vorfälle
Am Samstagabend stach in Leverkusen ein 20-jähriger Deutscher bei einer Karnevalsparty auf einen 15-Jährigen ein. Die Klinge traf eine Arterie im Oberschenkel des Jugendlichen. Nach einer Notoperation schwebt das Opfer nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter fest.
Ebenfalls am Samstagabend eskalierte in Wuppertal ein Streit zwischen zwei Karnevalsgruppen in einem Bus. Ein 20-jähriger Deutscher, der der Polizei bereits bekannt war, griff mehrere Personen mit einem Messer an. Der Busfahrer stoppte das Fahrzeug und alarmierte die Polizei. Rettungskräfte brachten die Verletzten im Alter zwischen 19 und 24 Jahren in Krankenhäuser.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.







