160 Feuerwehrleute kämpfen gegen Flammen in 5500-Quadratmeter-Halle bei Köln

upday.com 3 godzin temu
Die Löscharbeiten nach dem Großbrand in Hürth-Kalscheuren dauern an (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Die Löscharbeiten nach einem Großbrand in Hürth-Kalscheuren dauern am Dienstagmorgen weiter an. Etwa 160 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen in einer 5500 Quadratmeter großen Lagerhalle der Firma Omnideal. Die Warnung vor Brandgasen bleibt aufrechterhalten. Einsatzleiter Thomas Rademacher koordiniert die Arbeiten.

Die betroffene Halle gehört zum Online-Versandhandel Omnideal und lagert unterschiedliche Gegenstände sowie viel Verpackungsmaterial. Ob sich auch Chemikalien in der Halle befinden, ist unklar. Die Feuerwehr konnte das Gebäude nicht betreten – daher ist unbekannt, ob zum Zeitpunkt des Brandausbruchs Personen in der Halle waren.

Der Einsatz läuft seit der Nacht. Gegen 13.30 Uhr stürzte ein Teil des Hallendachs ein. Kurz vor 20 Uhr waren immer noch rund 160 Einsatzkräfte vor Ort. Feuerwehren aus Brühl, Wesseling, Kerpen und Köln unterstützten. Die Halle gilt als nicht mehr zu retten – die Einsatzkräfte konzentrieren sich auf den Schutz angrenzender Gebäude. Zeugen berichteten von wiederholten Verpuffungen.

Die Warn-Apps Nina und Katwarn forderten die Bevölkerung auf: «Schalten Sie die Lüftungs- und Klimaanlagen ab.» Anwohner sollten in Innenräume gehen, Fenster und Türen schließen. Die Feuerwehr Köln warnte vor Geruchsbelästigung und Rauchausbreitung bis nach Godorf, Rodenkirchen und umliegende Gebiete. Eine dichte schwarze Rauchwolke war weithin sichtbar.

THW zur Verstärkung alarmiert

Das Technische Hilfswerk wurde am Abend alarmiert. Ein Radlader soll die Hallenwände niederreißen. Schmitz erklärte das weitere Vorgehen: «Danach wird das Brandgut hier auf eine Freifläche gefahren, auseinander gezogen und abgelöscht.»

Die Polizei sperrte Straßen weiträumig ab. Auch die Bahnstrecke im Bereich soll geschlossen werden. Drehleiterwagen mehrerer Feuerwehren aus dem Rhein-Erft-Kreis sind im Einsatz. Die Löscharbeiten sollen noch mehrere Stunden andauern.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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