Betrüger haben in drei deutschen Städten Senioren mit unterschiedlichen Maschen attackiert. In zwei Fällen konnte die Polizei erfolgreich eingreifen und Täter fassen oder Beute sicherstellen.
Ein 83-Jähriger aus Amberg in der Oberpfalz erhielt einen Anruf von vermeintlichen Polizisten. Die Täter behaupteten, aufgrund mehrerer Einbrüche in der Nähe müssten seine Wertgegenstände zur Prüfung abgeholt werden. Der Senior deponierte Goldbarren im Wert von mehreren Zehntausend Euro in einem Jutebeutel in seiner Garage. Ein Taxi, von den Betrügern als Kurierfahrt ins Nachbarbundesland gebucht, holte das Gold ab.
Der 83-Jährige hatte sich jedoch das Kennzeichen des Taxis notiert. Die Polizei konnte dadurch den Übergabeort in Baden-Württemberg ermitteln und das Gold sicherstellen. Die Taxifirma hatte keine Ahnung vom Inhalt der Tasche. An der geplanten Übergabe erschien niemand. Der genaue Ort der Sicherstellung wurde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht genannt.
Schockanruf mit Festnahme
In Hepberg im Landkreis Eichstätt erkannte ein 76-Jähriger am Freitag einen Betrugsversuch. Die Anrufer behaupteten, sein Sohn habe einen tödlichen Unfall verursacht und benötige eine Kaution von 250.000 Euro, um einer Verhaftung zu entgehen. Der Mann spielte mit und informierte seine Frau, die die Polizei alarmierte.
Die Polizei begleitete den fingierten Geldübergabe-Termin mit einer Zivilstreife. Ein 40-jähriger Verdächtiger wurde bei der geplanten Übergabe von Bargeld und Münzen festgenommen. Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Gewinnspiel-Betrug in Duisburg
Eine 74-jährige Duisburgerin aus Alt-Homberg wurde am Freitag ab 11.45 Uhr wiederholt von einer unbekannten Frau angerufen. Die Betrügerin behauptete, die Seniorin habe bei einem Gewinnspiel gewonnen. Für die Auszahlung müsse sie Gutscheinkarten für einen vierstelligen Betrag kaufen und die Codes telefonisch durchgeben.
Die Frau kam der Aufforderung nach und übermittelte die Codes. Später wurde sie misstrauisch und erstattete Anzeige bei der Polizei. Das Kriminalkommissariat 32 hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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