Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Unwetterwarnung für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland herausgegeben. Bis etwa 19 Uhr drohen starker Schneefall und Glatteis mit Gefahr für Leib und Leben durch eingeschränkte Mobilität und blockierte Verkehrswege.
In den betroffenen Regionen rechnet der DWD mit drei bis acht Zentimetern Neuschnee. Vor allem im Bergland und in mittleren Landesteilen bis in tiefe Lagen können innerhalb von sechs Stunden acht bis 15 Zentimeter fallen. Lokal sind bis zu 20 Zentimeter möglich, besonders im Taunus, Sauer- und Siegerland sowie in Mittelhessen.
Wettermodelle zeigen zwei Extreme
Die Wetterentwicklung für Februar bleibt unsicher. Wettermodelle rechnen mit zwei gegensätzlichen Szenarien: entweder einer neuen Kaltphase oder einem plötzlichen Temperaturanstieg auf 16 Grad Celsius. Der Polarwirbel ist entscheidend für den weiteren Winterverlauf.
Eine ausgeprägte Luftmassengrenze teilt Deutschland aktuell. Während über Südwesten und Westen milde Luftmassen liegen, herrscht über Norden und Nordosten winterliche Frostluft. In Berlin werden am Dienstag gefühlte minus 18 Grad Celsius erreicht.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.










