Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat gut zwei Wochen nach einem spektakulären Einbruch ihr Selbstbedienungs-Foyer wieder geöffnet. Kunden können dort nun wieder Geldautomaten nutzen. Die Hauptfiliale und der Schließfachbereich bleiben jedoch weiterhin geschlossen – die Polizei ermittelt noch, die Schadenserfassung läuft.
Der Einbruch gilt als einer der größten Kriminalfälle in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Die Täter hatten sich am 29. Dezember Zugang zur Sparkasse verschafft und rund 3.100 Kundenschließfächer geleert. Nach der Tat fanden Ermittler etwa 500.000 Gegenstände auf dem Boden des Tresorraums und einem angrenzenden Archivraum verteilt.
Großeinsatz der Polizei
230 Beamte sind mit dem Fall betraut. Eine zentrale Frage der Ermittlungen: Wie konnten die Täter einbrechen, ohne dass das Alarmsystem der Bank anschlug? Die Einbrecher hatten mehrere Sicherheitssysteme überwunden und sich direkt in den Tresor der Sparkassen-Filiale gebohrt.
Die teilweise Wiedereröffnung markiert einen ersten Schritt zurück zur Normalität. Bis Hauptfiliale und Schließfachbereich wieder zugänglich sind, dürfte es noch dauern – die Aufarbeitung des Einbruchs läuft weiter.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.






