Brienz: Warum die zweimal evakuierten Bewohner jetzt zurückkehren dürfen

upday.com 2 godzin temu
Gefahr gebannt: die Einwohner von Brienz dürfen zurück. (Archivbild) Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa

Die Bewohner des Schweizer Bergdorfs Brienz dürfen in ihre Häuser zurückkehren. Die Gemeinde im Kanton Graubünden gab bekannt, dass sich die Gefahr von Felsstürzen und Schuttströmen seit Ende November stark reduziert hat. Die Gemeinde hält eine Zone direkt oberhalb des Dorfes wegen Felssturzgefahr gesperrt.

Die Gemeinde teilte mit: «Die akute Gefährdung aus dem Felssturzgebiet hoch über dem Dorf hat sich seit dem Schuttstrom von Ende November 2025 so stark reduziert, dass ein dauernder Aufenthalt im Dorf wieder sicher ist.» Das Gebiet wird weiterhin überwacht.

Zweite Rückkehr nach Evakuierungen

Die Bewohner mussten ihr Dorf zweimal verlassen. Im Juni 2023 räumten sie Brienz zum ersten Mal, nachdem mehr als eine Million Kubikmeter Geröll abgegangen waren. Der Schuttstrom begrub eine Kantonsstraße meterhoch und kam nur wenige Meter hinter den letzten Häusern zum Stehen.

Im November 2024 verließen die Bewohner Brienz erneut. Ende November 2025 ging erneut ein Schuttstrom nieder, danach entspannte sich die Situation.

Vergleichbarer Vorfall im Wallis

Die Schweizer Alpen kennen solche Gefahren: Im Frühjahr 2025 zerstörte ein massiver Felssturz mit Gletscherabbruch das Dorf Blatten im Lötschental im Kanton Wallis fast vollständig. Die Bewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Ein Hirte starb jedoch bei dem Unglück.

Hinweis: Künstliche Intelligenz (KI) hat diesen Artikel erstellt.

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