Durchbruch nach 6 Stunden: US-Gesandter meldet bedeutende Fortschritte

upday.com 3 godzin temu
US-Sondergesandter meldet bedeutende Fortschritte bei Verhandlungen zwischen Moskau und Kyiv (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

US-Sondergesandter Steve Witkoff meldet «bedeutende Fortschritte» beim ersten Tag der Verhandlungen zwischen Vertretern Moskaus und Kyivs. Beide Seiten einigten sich darauf, ihre Staatschefs zu informieren und die Gespräche fortzusetzen. Am Mittwoch sollen die Verhandlungen in Genf weitergehen. Die USA vermitteln in dem andauernden Konflikt.

Das sechsstündige Treffen am Dienstag fand in sehr angespannter Atmosphäre statt, berichten Kreise der russischen Delegation. Neben Witkoff und dem Trump-Schwiegersohn Jared Kushner nahmen der ukrainische Verhandler Rustem Umerow und der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow teil. Auch Sicherheitsberater aus Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien nahmen teil. Für Deutschland war Günter Sautter dabei, außen- und sicherheitspolitischer Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

Witkoff zeigt sich optimistisch

Witkoff schrieb am Mittwoch auf dem Onlinedienst X, er sei «stolz» darauf, «daran zu arbeiten, das Töten in diesem schrecklichen Konflikt zu beenden». Der US-Sondergesandte hatte bereits vor den Gesprächen Druck auf die Ukraine ausgeübt. Präsident Donald Trump forderte Kyiv auf, «besser schnell an den Verhandlungstisch kommen» zu müssen für eine Einigung mit Moskau.

Umerow hatte vor Beginn der Verhandlungen erklärt, er werde «konstruktiv» teilnehmen, allerdings «ohne übermäßige Erwartungen». Geplant seien Gespräche über «Sicherheitsfragen und humanitäre Fragen». Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte sich am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz beschwert, die USA würden die Ukraine häufig zu Zugeständnissen drängen.

Kernkonflikt bleibt ungelöst

Russland fordert weiterhin den vollständigen Rückzug Kyivs aus der Donbass-Region als Vorbedingung für ein Ende der Kämpfe. Die Ukraine lehnt dies kategorisch ab. Rjabkow hatte vor den Gesprächen betont, es gebe noch «umfassende» Fragen zu klären. Moskau strebe eine «dauerhafte» Vereinbarung an, nicht nur einen Waffenstillstand.

Die Genfer Verhandlungen folgen auf zwei Gesprächsrunden in Abu Dhabi, die keine Ergebnisse brachten. Ob die von Witkoff gemeldeten Fortschritte ausreichen, um den Krieg zu beenden, zeigen die kommenden Tage.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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