Der deutsche Film «Gropiusstadt Supernova» hat den Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm gewonnen. Die mit 36.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde bei der Abschlussgala des 47. Filmfestivals Max Ophüls Preis in Saarbrücken verliehen. Der Preis gilt als wichtigste Auszeichnung für deutschsprachige Filmtalente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Regisseur Ben Voit aus Erfurt überzeugte mit seinem ersten Spielfilm. Der Film erzählt die Geschichte von drei jungen Menschen an einem Wendepunkt ihres Lebens. Schauplatz ist eine Plattenbausiedlung am Rande Berlins.
Die Jury lobte die «große filmische Intensität» des Werks. Sie begründete ihre Wahl: «Die Figuren sind lebendig und so glaubwürdig interpretiert, dass wir gar nicht mehr wegschauen wollen. Man hofft mit ihnen und fürchtet um sie.»
Insgesamt wurden bei der Gala 18 Auszeichnungen mit einem Gesamtpreisgeld von 123.500 Euro vergeben. Das Festival zeigte in diesem Jahr 146 Filme in 203 Vorführungen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








