Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Gewalt iranischer Sicherheitskräfte gegen Demonstranten scharf verurteilt. Am Montag forderte er während seines Besuchs im indischen Ahmedabad die iranische Führung auf, die eigene Bevölkerung zu schützen statt zu bedrohen. Seit zwei Wochen gehen Menschen im Iran friedlich für Freiheit und ein besseres Leben auf die Straße. Die iranische Menschenrechtsorganisation Hrana schätzt die Zahl der Todesopfer auf fast 500.
Merz würdigte den Mut der Demonstranten: «Immer mehr Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft demonstrierten seit zwei Wochen im ganzen Land friedlich für Freiheit und für ein besseres Leben.» «Für den Mut, mit dem diese Menschen der unverhältnismäßigen, brutalen Gewalt iranischer Sicherheitskräfte widerstehen, gebührt ihnen größte Anerkennung.»
Gewalt als Zeichen der Schwäche
Die iranischen Sicherheitskräfte gehen mit unverhältnismäßiger und brutaler Gewalt gegen die friedlichen Proteste vor. Merz machte deutlich: «Die Gewalt, die die Führung in Teheran gegen das eigene Volk richtet, verurteilen wir auf das Schärfste.»
Der Kanzler wies die Argumentation der iranischen Führung zurück. «Diese Gewalt ist kein Ausdruck von Stärke, sondern sie ist ein Ausdruck von Schwäche», betonte Merz. Die Gewalt müsse enden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.


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