Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen hat Verhandlungen über die Souveränität ihres Landes kategorisch abgelehnt. Sie lehnte am Donnerstag im Zusammenhang mit einem neuen NATO-Rahmenabkommen zur arktischen Sicherheit ab. Das Abkommen verpflichtet die USA, auf eine gewaltsame Einnahme der dänischen Insel Grönland zu verzichten.
Das NATO-Abkommen zur Arktis sieht konkret vor, dass die Vereinigten Staaten Grönland nicht mit Gewalt an sich reißen werden. Die Insel gehört zu Dänemark und hat strategische Bedeutung für die gesamte NATO. Das Militärbündnis stuft die arktische Sicherheit als wichtiges Thema ein.
Gespräche in Davos
NATO-Generalsekretär Mark Rutte hatte sich mit dem US-Präsidenten über die arktische Sicherheit ausgetauscht. Frederiksen äußerte sich zu diesen Gesprächen: «Es sei "gut und normal", dass der US-Präsident und NATO-Generalsekretär Mark Rutte darüber diskutierten.»
Das Treffen zwischen Rutte und Trump fand in Davos statt. Die dänische Regierungschefin stand sowohl vor als auch nach diesem Gespräch in engem Kontakt mit dem NATO-Generalsekretär.
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