Ihr Film bringt Kinosäle zum Weinen: Jessie Buckley jetzt Oscar-Favoritin 2026

upday.com 5 godzin temu
Jessie Buckley begeistert derzeit Filmfans und Kritiker. (Archivbild) Carsten Koall/dpa

Die irische Schauspielerin Jessie Buckley (36) gilt als Top-Favoritin für den Oscar 2026. Nach ihrem ersten Golden Globe für die Hauptrolle in "Hamnet" überschlagen sich die Lobeshymnen der Kritiker. Der Film, in dem sie die Frau von William Shakespeare spielt, bewegt ganze Kinosäle zu Tränen - bei einer Pressevorführung in New York kaufte ein Sicherheitsbeamter extra Taschentücher für das weinende Publikum.

Buckley spielt Agnes, die den Tod ihres Sohnes Hamnet verarbeitet. Die Rolle hatte einen tiefen persönlichen Impact: Sie weckte in der Schauspielerin ein «tiefes Bedürfnis», selbst ein Kind zu bekommen, wie sie der Vogue erzählte. Während der Dreharbeiten trug sie einen Bauchprothesen-Gurt, um «das Gewicht zu spüren». Wenige Tage nach Ende des Drehs im September 2024 entdeckte sie ihre eigene Schwangerschaft - letztes Jahr kam ihr erstes Kind zur Welt. Ihr Mann, der für den britischen Gesundheitsdienst NHS arbeitet, kommentierte trocken: «Meine Frau ist verrückt», wie Buckley der Vogue berichtete.

Vom Talentshow-Zweiten zur Oscar-Favoritin

Buckleys Karriere begann 2008 unkonventionell: Sie nahm an der BBC-Show "I'd Do Anything" teil und belegte den zweiten Platz. Diese Zeit beschreibt sie im Interview mit der British Vogue als schwierig - sie sei «nicht ganz gesund» und «depressiv» gewesen, erlebte Sexismus und Bodyshaming. Heute sagt sie: «Ich schaue darauf zurück und denke: "Gott, du bist so mutig." Ich weiß nicht, ob ich heute noch diesen Mut hätte. Und ich weiß nicht, ob das so etwas wie Unschuld oder Ignoranz war.»

Die älteste von fünf Geschwistern aus Killarney in Südwestirland studierte später an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art (RADA) in London, die bereits Anthony Hopkins ausbildete.

2022 war sie erstmals für einen Oscar nominiert - als beste Nebendarstellerin in "The Lost Daughter" an der Seite von Olivia Colman.

«Absolut authentisch»

Die Presse seit dem Golden Globe-Gewinn: ein Meer aus Lob. Der Telegraph urteilt: «Jeder Moment, den sie spielt, wirkt absolut authentisch» Der Guardian beschreibt sie als «Die emotionale Kraft des Films» Der britische Schauspieler Ben Whishaw, der mit Buckley in "Fargo" arbeitete, sagte dem Guardian: «Es war, als würde man ein Tier in seinem natürlichen Lebensraum beobachten» Sie habe einen «natürlichen Instinkt» und könne «auch mal zubeißen».

Buckley lebt heute in Norfolk in Ostengland mit ihrem Mann und dem Baby.

Ihre Konkurrentinnen in der Oscar-Kategorie Beste Hauptdarstellerin: Zweifach-Oscar-Gewinnerin Emma Stone für "Bugonia" und Kate Hudson für "Song Sung Blue".

An der Seite von Buckley in "Hamnet" spielt Paul Mescal.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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