Kartellverdacht: Schweiz ermittelt gegen Microsoft wegen Preiserhöhungen

upday.com 2 godzin temu
Die Schweizer Wettbewerbskommission reagiert auf starke Preiserhöhungen bei Microsoft (Symbolbild) Sven Hoppe/dpa

Die Schweizer Wettbewerbskommission hat eine Voruntersuchung gegen Microsoft eingeleitet. Der US-amerikanische Hard- und Softwareanbieter steht im Verdacht, mit zahlreichen Preiserhöhungen gegen das Kartellgesetz verstoßen zu haben. Im Fokus der Ermittler stehen vor allem die deutlich gestiegenen Lizenzpreise für Microsoft 365.

Das Sekretariat der Wettbewerbskommission begründete den Schritt in einer Mitteilung: «Die in jüngerer Zeit festgestellten zahlreichen Preiserhöhungen könnten Hinweise auf unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen.» Kunden hatten die Preisanstiege bei Microsoft-Produkten gemeldet.

Weite Verbreitung von Microsoft 365

Unternehmen, Verwaltungen und Institute nutzen Microsoft 365 weitverbreitet.

Das Schweizer Kartellgesetz verbietet nicht nur Preisabsprachen zwischen Unternehmen. Es untersagt auch den «Missbrauch einer marktbeherrschenden oder relativen marktmächtigen Stellung». Die Voruntersuchung soll nun klären, ob Microsoft gegen diese Bestimmungen verstoßen hat.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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