Die New York Knicks haben den Brooklyn Nets eine historische Niederlage zugefügt. Das 120:66 im Madison Square Garden ist mit 54 Punkten Vorsprung der höchste Sieg in der 80-jährigen Geschichte des Franchise.
Die Demonstration kam zur rechten Zeit. Zuvor hatten die Knicks neun von elf Spielen verloren und die Fans frustriert. Der klare Erfolg gegen die Nets war eine willkommene Entschädigung.
Knicks-Profi Karl-Anthony Towns zeigte sich nach dem Spiel erleichtert: «Ein Sieg. Das war das Wichtigste, einfach ein Weg finden, das Eis zu brechen und in der linken Spalte einen draufzupacken.»
Dritte Niederlage für Schröder
Für Nationalmannschafts-Kapitän Dennis Schröder und die Sacramento Kings setzte sich die Krise fort. Die 109:122-Niederlage gegen die Toronto Raptors war bereits die dritte in Folge. Schröder erzielte 16 Punkte in 20 Minuten von der Bank kommend.
Die Kings sind als zweitschlechtestes Team der Western Conference weiter im Tabellenkeller. Zuvor hatten sie in dieser Saison lediglich vier aufeinanderfolgende Siege geschafft.
Thunder festigt Spitzenposition
Oklahoma City Thunder sicherte mit einem 122:102-Erfolg gegen die Milwaukee Bucks Platz eins in der Western Conference. Topscorer Shai Gilgeous-Alexander steuerte 40 Punkte bei. Isaiah Hartenstein fehlte dem Team weiterhin wegen einer Wadenverletzung.
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