Ein MDR-Fernsehteam ist bei einer pro-palästinensischen Demonstration in Leipzig angegriffen worden. Nach dem Vorfall steht die Crew jetzt unter Polizeischutz. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest.
Gegen 13:45 Uhr kam es am Connewitzer Kreuz zu dem Angriff. Zwei Personen verfolgten das MDR-Team und hielten wiederholt ein Plakat vor die Kamera. Ein Sicherheitsdienst versuchte, Abstand zwischen den Personen und dem Team zu schaffen.
Die Situation eskalierte. Ein betroffener Reporter beschrieb gegenüber dem MDR: «Es kam zu einem Handgemenge und Gerangel.» Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde mit einem Ellbogen ins Gesicht geschlagen. Der Kameramann wurde körperlich angegriffen.
Polizei greift ein
Die Polizei schrieb auf X: «Gegen 13:45 Uhr kam es am Connewitzer Kreuz aus der propalästinensischen Versammlung heraus zu einem körperlichen Übergriff zum Nachteil eines Kameramannes des öffentlichen Rundfunks.» Die Beamten griffen ein und nahmen Personalien auf.
Der Vorfall ereignete sich, bevor sich der Demonstrationszug in Richtung Innenstadt bewegte. Ein MDR-Sprecher bestätigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass das Team nun polizeilichen Begleitschutz erhält.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.




