Meloni ändert Kurs bei Trump-Initiative trotz EU-Skepsis

upday.com 2 godzin temu
Italien will nun als Beobachter am Friedensrat von US-Präsident Donald Trump teilnehmen. (Archivbild) Mark Schiefelbein/AP/dpa

Italien wird Beobachter in Trumps "Friedensrat". Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verkündete die Entscheidung am Rande eines Besuchs in Addis Ababa, Äthiopien. Damit ändert Rom seine Position – zuvor hatte Meloni erklärt, Italien könne aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht Mitglied werden.

Die USA hatten Italien als "Beobachterland" eingeladen. Meloni begründete die Zusage mit der Bedeutung italienischer und europäischer Präsenz, um die Lage im Nahen Osten zu stabilisieren. Der Beobachterstatus sei «was unserer Meinung nach eine gute Lösung ist», erklärte die Regierungschefin. Auf welcher Personalebene Italien im "Friedensrat" vertreten sein wird, muss noch entschieden werden.

Umstrittene Trump-Initiative

Trump startete den "Friedensrat" vergangenen Monat beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Das stark auf Trump zugeschnittene Gremium zählt mittlerweile 26 Mitgliedstaaten. Aus der Europäischen Union gehören ihm bislang Bulgarien und Ungarn an.

Viele europäische Staaten, darunter Deutschland, sehen in dem Gremium eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen und blieben der Gründung fern. Die rechte Politikerin Meloni gilt in Europa als eine der Regierungschefs mit gutem Zugang zu Trump.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

Idź do oryginalnego materiału