US-Schauspieler Mickey Rourke hat einen Spendenaufruf über die Crowdfunding-Plattform Gofundme scharf zurückgewiesen. Die Kampagne sollte angeblich seine drohende Zwangsräumung in Los Angeles wegen Mietschulden verhindern. In einem Instagram-Video stellte der 73-Jährige klar, er habe damit «überhaupt nichts zu tun».
Seine Managerin Kimberly Hines widerspricht dieser Darstellung. Sie sagte dem «Hollywood Reporter»: Die Kampagne sei «für Mickey» gestartet worden – mit seiner anfänglichen Zustimmung. Zusammen mit ihrer Assistentin habe sie am Sonntag den Aufruf mit einem Ziel von 100.000 US-Dollar gestartet.
Rourke: «Ich habe zu viel Stolz»
Rourke zeigte sich in seinem Video aufgewühlt – in rosa T-Shirt und Cowboyhut, einen Hund im Arm. Er fand die Situation «peinlich» und betonte: «Ich brauche das Geld von niemandem, ich würde so etwas nicht tun, ich habe zu viel Stolz, das ist nicht meine Art.» Er forderte Menschen, die bereits gespendet hatten, auf, ihr Geld zurückzufordern.
Der Schauspieler stellte klar: «Ich würde niemals Fremde oder Fans um Geld bitten.» Er kündigte an, die Angelegenheit mit seinem Anwalt zu klären. Rourke versicherte: Er habe «ein Dach über dem Kopf und zu essen» und es gehe ihm gut. «Wenn ich kein Geld hätte, würde ich nicht um Almosen bitten», so Rourke. Am Ende zeigte er sich versöhnlich: «Wie jeder Sturm geht auch das vorbei.»
Managerin bietet Rückzahlung an
Kimberly Hines erklärte dem «Hollywood Reporter»: Rourke habe zunächst zugestimmt, dann aber öffentlich abgelehnt, nachdem die Kampagne Aufmerksamkeit bekam. Sie betonte, der Aufruf sei nicht betrügerisch. «Und falls Mickey dieses Geld nicht will und entscheidet: "Ich möchte keine Hilfe, das ist wie Wohltätigkeit", wird das Geld zurückgegeben», versprach die Managerin.
Rourke wurde in den 1980er Jahren mit dem Erotikdrama «9 1/2 Wochen» bekannt. In den 90er-Jahren arbeitete er als Profiboxer. 2008 feierte er mit «The Wrestler» ein erfolgreiches Comeback – der Film brachte ihm einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung ein.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.




