Nach einem russischen Luftangriff sitzen Tausende Menschen in Kiew ohne Heizung fest - bei Temperaturen von bis zu minus 14 Grad Celsius. Bürgermeister Vitali Klitschko verkündete am Dienstag via Telegram, dass 5.635 Wohngebäude keine Heizung mehr haben. Der Angriff unterbrach zudem die Wasserversorgung in großen Teilen der ukrainischen Hauptstadt.
Die Bewohner Kiews kämpfen mit den Folgen wiederholter Angriffe auf die Energieinfrastruktur. Am frühen Morgen des Dienstags zeigte das Thermometer in Kiew bis zu minus 14 Grad. Klitschko teilte in seiner Telegram-Nachricht mit: «5.635 Wohngebäude ohne Heizung».
Energienotstand ausgerufen
Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits am Freitag den Energienotstand für die Hauptstadtregion ausgerufen. Russland greift die ukrainische Energieinfrastruktur wiederholt mit Drohnen und Raketen an. Diese Attacken stürzen Kiew und andere Städte immer wieder in Dunkelheit und erschweren es den Bewohnern, ihre Wohnungen zu heizen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.



