Ansgar Knauff hat Werder Bremen einen späten Dämpfer verpasst. Der Frankfurter glich in der Nachspielzeit zum 3:3 aus und verhinderte damit den ersten Sieg der Bremer nach sechs sieglosen Spielen. Zuvor hatte Winter-Neuzugang Jovan Milosevic Werder mit seinem Debüt-Tor in Führung gebracht. Das Unentschieden zum Rückrundenauftakt vor 41.800 Zuschauern hilft keinem der beiden Bundesligisten in ihrer schwierigen Situation.
Eintracht Frankfurt erwischte den besseren Start. Arnaud Kalimuendo, Frankfurts zweiter Winter-Zugang im Sturm, traf bereits nach 50 Sekunden zur frühen Führung. Nathaniel Brown hatte den Ball aufgelegt, Werder-Verteidiger Amos Pieper kam zu spät.
Werder brauchte Zeit, um sich von dem Blitztor zu erholen. In der 29. Minute gelang Justin Njinmah der Ausgleich. Der Treffer beendete Werders Torflaute nach drei Spielen ohne eigenen Torerfolg. Die Vorlage kam von Yukinari Sugawara.
Nach der Pause brachte Nnamdi Collins die Eintracht erneut in Führung (56.). Werder ließ sich davon nicht beeindrucken und spielte weiter offensiv. Jens Stage glich in der 78. Minute verdient zum 2:2 aus. Kurz darauf traf der von Stuttgart ausgeliehene Jovan Milosevic 16 Minuten nach seiner Einwechslung zum 3:2.
Spätes Tor verhindert Werder-Sieg
Die kleine Bremer Feier währte nicht lange. Knauff traf in der Nachspielzeit zum 3:3-Endstand und zerstörte Werders Hoffnungen auf den ersten Sieg nach der 0:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund am Dienstag. Für Werder Bremen geht die Krise im Abstiegskampf damit weiter. Auch Frankfurt verbesserte seine Situation im Ringen um einen Europapokal-Platz nicht. Die Eintracht hatte zuletzt 2:3 gegen den VfB Stuttgart verloren und kassierte erneut drei Gegentore.
Frankfurts Trainer Dino Toppmöller war nach der Verletzung von Winter-Zugang Younes Ebnoutalib zu einem Systemwechsel von 4-4-2 auf 3-4-2-1 gezwungen. Dabei brachte er vier neue Spieler in die Startelf.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.




