Zwei Mitarbeiter hat ein Mann in einem Ulmer Einkaufszentrum mit einem Messer angegriffen und verletzt. Einsatzkräfte stoppten den Verdächtigen auf der Flucht mit Schüssen vor einem Elektronikgeschäft und nahmen ihn fest.
Beide Opfer wurden verletzten in ein Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter erlitt bei dem Polizeieinsatz ebenfalls Verletzungen und kam in eine Klinik. Der Markt wurde nach der Attacke geschlossen. Das Landeskriminalamt Stuttgart hat die Ermittlungen übernommen und sichert Spuren am Tatort sowie an der Stelle, wo die Schüsse fielen.
Die Polizei setzte ein Großaufgebot ein und gab Entwarnung für die Öffentlichkeit. Ein Sprecher erklärte: «Kursierende Gerüchte zu einem Amoklauf können nicht bestätigt werden.» Zur Identität des Verdächtigen und zum genauen Ausmaß der Verletzungen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Auch das Motiv für die Tat ist unklar.
Zweiter Vorfall in München
In einem zweiten Fall hat ein 46-Jähriger in München-Schwabing seine 35 Jahre alte Arbeitskollegin bedroht und verletzt. Die Frau alarmierte in der Nacht auf Dienstag gegen 2 Uhr die Polizei. Nach einem gemeinsamen Abendessen soll der Mann sie nach einem Streit mit einem Springmesser und einer Art Pistole bedroht, geschlagen und ihre beiden Mobiltelefone sowie ihren Laptop zerstört haben. Die leicht verletzte Frau kam mit Gesichtsverletzungen, Schwindel und Schock in eine Klinik.
Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot samt Spezialeinsatzkommando aus und nahm den Mann widerstandslos fest. Bei einer richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung stießen die Beamten überraschend auf etwa 30 bis 40 Waffen und Messer. Die meisten davon waren Softair-Handfeuerwaffen, die echten Waffen täuschend ähnlich sehen.
Der Polizeisprecher teilte mit, «noch sei unklar, ob die Waffen legal seien und der Mann einen Waffenschein besitze. Das alles müsse noch geklärt werden.» Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 46-Jährige wieder freigelassen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt. Die beiden Kollegen waren kein Paar, tauschten laut Polizei aber regelmäßig Zärtlichkeiten aus.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.


