Jede dritte Kinderzahnpasta fällt im Test der Stiftung Warentest durch. Sechs von 18 getesteten Produkten erhielten die Note «mangelhaft», weil sie zu wenig oder gar kein Fluorid enthalten – der Stoff, der Karies effektiv vorbeugt. Zwei Drittel der Zahnpasten schützen dagegen wirksam vor Karies, wie das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe 3/2026 berichtet. Die gute Nachricht für Eltern: Wirksamer Schutz muss nicht teuer sein.
Die drei Testsieger mit der Bestnote 1,1 sind zugleich die günstigsten Produkte: die «Eurodont Kinder Zahncreme» von Aldi, «Dentalux Kids» von Lidl und «Alterra Zahngel Kinder» von Rossmann. Alle drei enthalten die empfohlene Fluoridmenge von 1.000 ppm (parts per million) für Kinder bis sechs Jahre.
Die sechs mangelhaften Produkte weisen zu niedrige oder keine Fluoridwerte auf – einige davon gehören zu den teuersten im Test. Die Tester betonen, dass ohne ausreichend Fluorid keine wirksame Kariesprophylaxe möglich ist, auch bei Milchzähnen.
So putzen Kinder richtig
Die richtige Dosierung ist entscheidend: Bis zum zweiten Geburtstag reicht eine reiskorngroße Menge Zahnpasta, danach bis sechs Jahre eine erbsengroße Portion. Kleine Tubenöffnungen helfen Eltern dabei, die Menge zu kontrollieren.
Beim Putzen empfiehlt sich die KAI-Regel: zuerst die Kauflächen, dann die Außenflächen, zuletzt die Innenflächen der Zähne. Nach dem Putzen sollten Kinder nicht kräftig ausspülen, damit das Fluorid seine Wirkung entfalten kann.
Eltern sollten bis zum Alter von acht bis zehn Jahren nachputzen, um sicherzustellen, dass alle Zähne gründlich gereinigt werden.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.









