Wegen Glatteisgefahr fällt der Präsenzunterricht am Montag in allen Schulen in Nordrhein-Westfalen und der Region Hannover aus. Das Bildungsministerium in Düsseldorf gab am Sonntag eine landesweite Warnung heraus und wies die Schulen an, auf Distanzunterricht umzustellen. Grund ist Regen, der am Montagmorgen erwartet wird und auf den kalten Böden gefriert – das führt zu flächendeckender Glätte auf Straßen.
NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU) erklärte: «Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben für uns oberste Priorität.» Deshalb habe man sich zu diesem Schritt entschieden. Schüler, die trotz der Absage zur Schule kommen, werden betreut.
Mehrere Landkreise in Niedersachsen betroffen
Auch in Niedersachsen und Bremen streichen mehrere Regionen wegen der kritischen Wetterlage den Präsenzunterricht. Betroffen sind alle allgemein- und berufsbildenden Schulen in kommunaler oder Landkreisträgerschaft in Oldenburg, Bremerhaven sowie in den Landkreisen Peine, Wesermarsch, Hildesheim und Cuxhaven.
Die Regelungen unterscheiden sich je nach Region: In Bremerhaven wechseln alle kommunalen Schulen in den Distanzunterricht, in Oldenburg entscheiden die Schulen selbstständig darüber. In Hannover, Cuxhaven, Hildesheim und Wesermarsch führen nur die Berufsschulen Distanzunterricht durch. Notbetreuung bleibt in allen betroffenen Gebieten verfügbar – in Bremerhaven bis zur sechsten Klasse.
Die Stadt Bremen bildet eine Ausnahme: Dort nimmt der Präsenzunterricht am Montag wieder auf.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.



