Selenskyj fordert schnellere Waffenlieferungen - 35.000 russische Verluste im Dezember

upday.com 3 godzin temu
Präsident Selenskyj bei der Münchener Sicherheitskonferenz (Symbolbild) (Photo by Alexandra BEIER / AFP via Getty Images) Getty Images

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf der Münchener Sicherheitskonferenz eindringlich schnellere Waffenlieferungen des Westens gefordert. Er dankte zwar den westlichen Nationen für ihre bisherige Unterstützung, mahnte aber gleichzeitig mehr Tempo und Geschlossenheit an. Der Hintergrund: Russland hat während des Krieges seine Angriffswaffen massiv weiterentwickelt, während Lieferungen bestimmter Waffensysteme an die Ukraine oft Monate oder sogar Jahre gedauert hätten.

Selenskyj verwies auf den Beginn der russischen Invasion und sagte: «Was wir bei dem russischen Einmarsch am 24. Februar (2022) gebraucht hätten, wären Einheit, Entschlossenheit und Tempo.» Diese Qualitäten seien nach wie vor entscheidend.

Massive russische Verluste

Der Präsident nannte konkrete Zahlen zu den russischen Militärverlusten. Im Dezember seien 35.000 russische Soldaten getötet oder schwer verwundet worden, im Januar 30.000. Pro erobertem Quadratkilometer im Donbass verliere Russland durchschnittlich 156 Soldaten.

Selenskyj zeigte sich überzeugt: Wenn die russischen Verluste auf 50.000 pro Monat steigen würden, wäre der Kreml eher zu echten Verhandlungen bereit.

Dringender Bedarf an Luftabwehr

Besonders dringlich forderte Selenskyj mehr Luftabwehrraketen. Russland zerstöre systematisch das ukrainische Energienetz durch Luftangriffe. Die Ukraine brauche schnellere und umfangreichere Unterstützung, um diese Angriffe abwehren zu können.

Der Appell des Präsidenten richtete sich an die Einheit und Entschlossenheit des Westens – Faktoren, die über den weiteren Verlauf des Krieges mitentscheiden könnten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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