FSV Mainz 05 hat sich mit einem 3:1-Sieg gegen VfL Wolfsburg aus den direkten Abstiegsplätzen der Bundesliga befreit. Joker Nadiem Amiri drehte das Spiel nach seiner Einwechslung – der Nationalspieler bereitete zwei Tore vor und verwandelte selbst einen Elfmeter. Für Trainer Urs Fischer war es der zweite Sieg im sechsten Ligaspiel.
Vor 30.000 Zuschauern in der Mewa Arena begann die Partie denkbar schlecht für die Gastgeber. Mohammed Amoura brachte Wolfsburg bereits in der dritten Minute mit einem Hackentor in Führung. Mainz versäumte es zunächst, aus zahlreichen Chancen Kapital zu schlagen. In der 22. Minute verschoss Philipp Tietz sogar einen Elfmeter – Wolfsburgs Keeper Kamil Grabara parierte glänzend.
Amiri als Wendepunkt
Nach der Pause änderte sich das Bild. Der zuvor erkrankte Amiri kam von der Bank und belebte das Mainzer Spiel entscheidend. In der 68. Minute traf Tietz zum Ausgleich – es war sein erstes Tor für Mainz. Nur fünf Minuten später köpfte Abwehrchef Stefan Bell die Rheinhessen in Führung.
Den Schlusspunkt setzte Amiri selbst: In der 83. Minute verwandelte er einen Handelfmeter gegen den 20-jährigen Dzenan Pejcinovic zum 3:1-Endstand. Wolfsburg blieb über weite Strecken harmlos, obwohl Grabara im Tor mehrfach herausragend hielt.
Auch Stefan Posch feierte sein Debüt für Mainz. Der von Como 1907 ausgeliehene Verteidiger wurde von Sportdirektor Niko Bungert als «Soforthilfe» bezeichnet – nur wenige Tage nach seiner Verpflichtung stand er bereits auf dem Platz.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.







