Der europäische Zahlungsdienst Wero gewinnt in Deutschland deutlich an Verbreitung. 151 von 186 relevanten Privatbanken bieten den Service mittlerweile an – rund eineinhalb Jahre nach dem Start. Das berichtete Stiftung Warentest am Dienstag auf Grundlage einer im Dezember 2025 durchgeführten Umfrage.
Zu den Anbietern zählen die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken. Acht weitere Banken planen die Einführung. 16 Institute – darunter teilweise große Häuser wie Commerzbank, Comdirect, DKB, Hypovereinsbank und Targobank – wollen Wero vorerst nicht einführen.
Diese Banken teilten Stiftung Warentest mit, sie beobachteten die Marktentwicklung, befänden sich in einer Orientierungsphase oder prüften derzeit Rahmenbedingungen und Machbarkeit.
Händler schließen sich an
125 Online-Händler bieten Wero bereits an. Ein Vertreter der European Payments Initiative sagte Stiftung Warentest: «Bei weiteren 250 stehe die Anbindung unmittelbar bevor.» Große Einzelhändler wie Lidl, Rossmann und Decathlon sollen sich dem Dienst bald anschließen.
Wero ermöglicht schnelle Geldüberweisungen zwischen Bankkonten. Die European Payments Initiative – ein Zusammenschluss europäischer Banken und Finanzdienstleister aus Deutschland, Frankreich und Belgien – hat den Service ins Leben gerufen. Ziel ist eine europäische Alternative zu US-Anbietern wie Paypal, Visa und Mastercard. Die Niederlande und Luxemburg sollen folgen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.









