Videos eines einsamen Pinguins aus Werner Herzogs Dokumentation «Begegnungen am Ende der Welt» von 2007 gehen auf Instagram viral und erreichen Millionen Klicks. Die Aufnahme hat bis Donnerstagmittag Millionen Views generiert. Warum die Szene gerade jetzt solche Aufmerksamkeit bekommt, ist unklar.
Die Szene zeigt einen Pinguin, der sich von seiner Gruppe entfernt und allein auf die fernen Berge zuläuft. Während die anderen Tiere zum Wasser ziehen, wählt dieser einen einsamen Weg in die entgegengesetzte Richtung.
Herzogs ikonische Frage
In der Dokumentation kommentiert Herzog die Szene mit einer einfachen, aber eindringlichen Frage: «Aber warum?»
Die Kommentare unter den Videos reichen von Mitleid über Traurigkeit bis zu tiefem Verständnis für den einsamen Gang des Pinguins. Ein Instagram-Nutzer schrieb: «Wie könnte ich jemals aufgeben, wenn ich weiß, dass der Pinguin es nie getan hat?»
Einige Kommentare ziehen eine Verbindung zum Grönland-Konflikt zwischen den USA und europäischen NATO-Staaten – geografisch allerdings wenig sinnvoll, da Pinguine nicht auf der Nordhalbkugel leben.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








